Wissen und Kunst für die Ewigkeit

Unser Ziel: Zugang zu allen Medien für jeden

Vom Engagement zur Institution

Über uns:

Die Geschichte der Deutschen 
Zentralbibliothek (DZB) ist geprägt von der Überzeugung, dass der Zugang zu Wissen kein Privileg, sondern ein Recht für alle Menschen sein muss.

Unsere Wurzeln 
Gegründet wurde die DZB ursprünglich im Jahr 2024 als Verein. 
Trotz der hohen Relevanz der Aufgabe stieß diese Struktur im Frühjahr 2026 an ihre 
Grenzen. 
Die Vision einer Institution, die Bibliothek, 
digitales Archivsystem und die Forschung nach barrierefreiem Lesen vereint, drohte zu erlöschen.

Verantwortung übernehmen 
Bernd Braun, Gründungsmitglied des 
ursprünglichen Vereins, sah die 
Notwendigkeit, diese wichtige Aufgabe für 
die Gesellschaft zu sichern. 
In einer entscheidenden Phase im Frühjahr 2026 wurde die BBB Gruppe UG 
(haftungsbeschränkt) damit beauftragt, 
den Aufbau und Betrieb der 
Deutschen Zentralbibliothek zu übernehmen. Diese Aufgabe wurde ehrenamtlich und ohne jegliche Vergütung übernommen – aus der Verantwortung heraus, das kulturelle und 
wissenschaftliche Erbe zu bewahren.

Vom Projekt zum Unternehmen 
Aktuell wird die DZB als ambitioniertes Projekt unter der Leitung der BBB Gruppe geführt. Wir blicken mit gesundem Stolz auf die bereits erreichten Meilensteine und sind uns der Komplexität dieser Aufgabe bewusst. 
Unser klares Ziel ist die Überführung der DZB in ein vollständig eigenständiges und 
gemeinnütziges Unternehmen.

Die BBB Gruppe fungiert dabei als Mentor und strategischer Leiter, 
bis die Deutsche Zentralbibliothek bereit ist, als unabhängige Institution ihre Arbeit für den barrierefreien Wissenszugang fortzusetzen.

Das Gesicht 
hinter der DZB:
Bernd Braun

Ein Archiv ist für mich mehr als eine Sammlung – es ist ein 
Versprechen an die Zukunft.

Persönliche Motivation: 
Ein Erbe für die Generationen 
Als Vater von vier Kindern und Großvater von drei 
Enkelkindern liegt mir die 
Zukunft unserer Wissensgesellschaft besonders am Herzen. Ich möchte, dass der Zugang zu Wissen, Kunst und den Geschichten der Welt für jeden Menschen uneingeschränkt möglich ist – heute und für alle kommenden Generationen. Diese persönliche Verantwortung treibt mich an, die Deutsche Zentralbibliothek zu meinem Lebenswerk zu machen.

Vom Buch zum Wissen: 
Meine Wurzeln Schon früh hat meine ADHS-Konstitution eine tiefe Bindung zu Büchern geschaffen. In den Welten und Fakten der Literatur fand ich bereits als Kind einen Fokus und einen Rückzugsort, der mich bis heute prägt. Mein beruflicher Weg als Mediengestalter für Digital- und Printmedien gab mir das Werkzeug an die Hand, Wissen modern aufzubereiten. Durch eine umfassende Ausbildung, die weit über das Standardmaß hinausging, durfte ich zudem die Kunst des Buchbindehandwerks erlernen. Dieses Wissen ermöglicht es mir, jedes Werk – ob Buch, Zeitschrift oder Zeitung – physisch zu schätzen, zu bewahren und ihm in der DZB ein „Zuhause für immer“ zu geben.

Die Vision: 
Das Wissen der Welt an einem Ort Mein Ziel ist es, mit der DZB einen zentralen Ort des Wissens und Lernens zu schaffen. Dabei fahre ich konsequent zweigleisig:

Die umfassende Bibliothek: Jedes gedruckte Medium verdient einen dauerhaften Platz in unseren Regalen.

Das digitale Archiv (DAS): 
Alle Medien werden digital gesichert, um sie jederzeit zugänglich und sicher für die nächsten Generationen zu bewahren.

Die DZB soll das gesammelte Wissen an einem zentralen Ort bündeln – als Brücke zwischen der Tradition des Drucks und den Möglichkeiten der digitalen Zukunft.

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