Wissen und Kunst für die Ewigkeit
Unser Ziel: Zugang zu allen Medien für jeden
Vom Engagement zur Institution
Über uns:
Die Geschichte der Deutschen Zentralbibliothek (DZB)
Die Geschichte der Deutschen Zentralbibliothek (DZB) ist geprägt von der Überzeugung, dass der Zugang zu Wissen kein Privileg, sondern ein Grundrecht für alle Menschen sein muss.
Unsere Wurzeln
Gegründet wurde die DZB ursprünglich im Jahr 2024 als Verein. Trotz der hohen Relevanz der Aufgabe stieß diese Rechtsform im Frühjahr 2026 an ihre organisatorischen Grenzen. Die Vision einer Institution, die eine klassische Präsenzbibliothek, ein hochsicheres digitales Langzeit-Archivsystem und eine spezialisierte Kultur-Nothilfe vereint, drohte zu erlöschen.
Verantwortung übernehmen
Bernd Braun, Gründungsmitglied des ursprünglichen Vereins, sah die Notwendigkeit, diese wichtige Aufgabe für die Gesellschaft dauerhaft zu sichern.
In einer entscheidenden Phase im Frühjahr 2026 wurde die BBB Gruppe UG (haftungsbeschränkt) damit beauftragt,
den strukturellen Aufbau und den Betrieb der Deutschen Zentralbibliothek zu übernehmen. Diese monumentale Aufgabe wurde ehrenamtlich und ohne jegliche Vergütung übernommen – aus der tiefen Verantwortung heraus, das kulturelle und wissenschaftliche Erbe vor dem Vergessen zu bewahren.
Vom Projekt zur Stiftung des bürgerlichen Rechts
Um der DZB ein unantastbares und ewiges Fundament zu geben, wurde das Projekt im Juni 2026 in eine gemeinnützige, unselbstständige Treuhandstiftung überführt. Die BBB Gruppe UG fungiert hierbei als verlässliche Treuhänderin und strategische Leiterin im Hintergrund, um das treuhändisch gebundene Sondervermögen strikt getrennt und absolut sicher zu verwalten.
Sämtliche Verwaltungsleistungen, die Bereitstellung der Infrastruktur sowie der gesamte operative Support durch die BBB Gruppe UG erfolgen hierbei dauerhaft unentgeltlich und ausschließlich als fortlaufende Spende an die Treuhandstiftung.
Unser klares, langfristiges Ziel ist organisch definiert: Die BBB Gruppe wird diese Struktur so lange begleiten, schützen und aus eigenen Mitteln stärken, bis die Deutsche Zentralbibliothek bereit ist, den nächsten Schritt in eine vollständig eigenständige, selbstständige Stiftung des bürgerlichen Rechts zu gehen. So bleibt das archivierte Wissen der Menschheit für Generationen unzensiert, sicher und frei zugänglich.


Das Gesicht
hinter der DZB:
Bernd Braun
Ein Archiv ist für mich mehr als eine Sammlung – es ist ein
Versprechen an die Zukunft.
Persönliche Motivation:
Ein Erbe für die Generationen
Als Vater von vier Kindern und Großvater von drei
Enkelkindern liegt mir die
Zukunft unserer Wissensgesellschaft besonders am Herzen. Ich möchte, dass der Zugang zu Wissen, Kunst und den Geschichten der Welt für jeden Menschen uneingeschränkt möglich ist – heute und für alle kommenden Generationen. Diese persönliche Verantwortung treibt mich an, die Deutsche Zentralbibliothek zu meinem Lebenswerk zu machen.
Vom Buch zum Wissen:
Meine Wurzeln Schon früh hat meine ADHS-Konstitution eine tiefe Bindung zu Büchern geschaffen. In den Welten und Fakten der Literatur fand ich bereits als Kind einen Fokus und einen Rückzugsort, der mich bis heute prägt. Mein beruflicher Weg als Mediengestalter für Digital- und Printmedien gab mir das Werkzeug an die Hand, Wissen modern aufzubereiten. Durch eine umfassende Ausbildung, die weit über das Standardmaß hinausging, durfte ich zudem die Kunst des Buchbindehandwerks erlernen. Dieses Wissen ermöglicht es mir, jedes Werk – ob Buch, Zeitschrift oder Zeitung – physisch zu schätzen, zu bewahren und ihm in der DZB ein „Zuhause für immer“ zu geben.
Die Vision:
Das Wissen der Welt an einem Ort Mein Ziel ist es, mit der DZB einen zentralen Ort des Wissens und Lernens zu schaffen. Dabei fahre ich konsequent zweigleisig:
Die umfassende Bibliothek: Jedes gedruckte Medium verdient einen dauerhaften Platz in unseren Regalen.
Das digitale Archiv (DAS):
Alle Medien werden digital gesichert, um sie jederzeit zugänglich und sicher für die nächsten Generationen zu bewahren.
Die DZB soll das gesammelte Wissen an einem zentralen Ort bündeln – als Brücke zwischen der Tradition des Drucks und den Möglichkeiten der digitalen Zukunft.
Kontakt aufnehmen
Telefon: 0212 22185800
